ueber

geboren in Oberösterreich, Studium der Bildhauerei, Medienkultur und Kunsttheorien an der Kunstuniversität Linz. Ausstellungen und künstlerische Projektorganisation in unterschiedlichen Ländern.
Derzeit interessiert an Fragen der Intersektionalität, der Lesbar- und Geschichtlichkeit von Archiven, am Austausch und der Vielfältigkeit von Wissen und, nach wie vor, an Queer Theory. Theoretische Fragestellungen bilden oftmals den Ausgangspunkt künstlerischer Arbeiten. Die Medialität folgt dem Themenkreis. Häufig begleiten bestimmte Themenfelder über längere Zeitspannen. 

Serielles Arbeiten, als oft verwendete Methode – auch hinsichtlich einer In-Frage-Stellung eines Werkbegriffs–, dient nicht nur der Vervielfältigung, sondern “versucht” auch eine Verdichtung von diversen Aspekten eines Themenbereichs und eine Überschneidung von Zeitlichkeiten.

I do love odd things, Schichten und Ebenen.

Links/Ausstellungen
Künstlerhaus Wien k-haus.at/
Byzantinisches Museum Thessaloniki mbp.gr/en
Die Raumteiler dieraumteiler.wordpress.com/